Cornelia Nasarewytsch-Soukup

Lieber Otto,
 
die Lebensmusik ist etwas so Wunderbares. Wie Schichten entblättert es mein Leben,
sodass es sich reinigt und klärt. Und doch reicht sie weit an des „Ende“, erinnert,
was ich mir in meinen Lebensplan geschrieben habe. In der Andentradition heißt es:
Wir werden mit zwei Büchern geboren, einem goldenen und einem silbernen.
Das goldene ist schon geschrieben, das Silberne schreibst du selber im Leben.
So ist es, als finge ich an in meinem goldenen Buch zu lesen, um mein Silbernes zu schreiben.
Ich genieße die Musik jeden Morgen und jeden Abend. Und der schöne Stein verstärkt das Ganze nochmal.
Beim ersten Mal Musikhören sagte ich: „Was so stark, und das müssen die anderen aushalten.“
Inzwischen sage ich: „So stark, so schön, whow, danke. Ich nehme mich an.“
Und der ganze Prozess läuft. Ich muss nichts tun. Es geschieht.
Danke dir und deiner Begabung

Feedback 2:

Jetzt höre ich seit mehr als 28 Tagen meine Lebensmusik. Ich mag sie so gerne, sie gibt mir eine innere Stabilität, eine Selbstverständlichkeit, ergänzt sich mit all den Prozessen, an denen ich arbeite und wachse.

Ich höre die Musik und erkenne mich in ihr wieder: „Das ist dieses, das ist jenes.“

Oder auch: „Ach so war das von mir gedacht!“ (Das ist dann besonders interessant.)

Ich kann jedem/jeder seine/ihre Lebensmusik empfehlen, sie bringt eine Leichtigkeit in diesen Bewusstseins-, Bewusstwerden-Prozess.

Am Anfang war das Wort.  -  ?  – Am Anfang war der Klang!

Cornelia

 

Cornelia Nasarewytsch Soukup  

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Cornelia Nasarewytsch-Soukup

Lehrende, Vermittelnde,
Dein Xsund-Coach

siehe
www.lebens-froh.de


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